Die orthomulekulare Medizin

Ihr Therapeut

Hendrik Oltmanns

Hendrik Oltmanns
Heilpraktiker, Master of Chiropractic, Ayurvedaspazialist, CAS
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„das Arbeiten mit den „richtigen“ Molekülen“

Ganz langsam fasst diese Art der Medizin auch in Deutschland Fuß. Ihr Ziel ist es, mit den ortho=richtigen Molekülen, in diesem Falle den richtigen Bestandteilen der Nahrung, zu heilen. Es handelt sich um eine Medizin, die mit Mikronährstoffen, zum Beispiel mit Vitaminen, Mineralien, Enzymen und Spurenelementen arbeitet. 

Gerade in den letzten 20 Jahren wurde in diesem Bereich verstärkt Forschung betrieben, und nicht zuletzt „der Vitamin-C-Papst“ Linus Pauling, Biochemiker und zweifacher Nobelpreisträger war der Meinung, dass die Vitaminmenge, die wir für eine optimale Gesundheit brauchen, weitaus höher ist als die Menge, die wir über unsere normale Nahrung zu uns nehmen. 

Diese Aussage bekommt ein noch stärkeres Gewicht, wenn man sich vor Augen führt, dass einerseits bei der Herstellung unserer Nahrungsmittel ein großer Teil der Mikronährstoffe zerstört wird und andererseits die Verarmung unserer Böden an wichtigen Pflanzennährstoffen immer weiter fortschreitet und dadurch auch die Pflanzen nicht mehr die Qualität für unsere Mikronährstoffversorgung haben wie noch vor 10, 20 oder gar 100 Jahren. 

Aus zwei Gründen setzen wir die orthomolekulare Medizin ein. Zum Einen, wenn ein festgestellter Nährstoffmangel ausgeglichen, oder ein erhöhter Bedarf befriedigt werden soll (Schwangere, Alkoholiker, Raucher, ältere Menschen, etc.). Zum Anderen, wenn wir die „pharmakologische“ Wirkung eines bestimmten Vitamins nutzen wollen. Das bedeutet, dass Vitamine aber auch die anderen Mikronährstoffe wie ein Medikament wirken können, unabhängig davon, ob es im Körper ausreichend vorhanden ist, oder nicht. 

Denn auch Schmerzmittel werden ja nicht gegeben, weil sie zu wenig im Körper vorhanden sind, sondern wegen ihrer pharmakologischen Wirkung. Um eine solche pharmakologische Wirkung mit Vitaminen zu erzielen, bedarf es allerdings meist einer sehr hohen Dosierung, die über die reine Nahrungsergänzung deutlich hinausgeht. 

Wir bedienen uns dann meist der Infusion. Wir setzen solche Infusionen dann ein, wenn wir das Immunsystem stärken müssen, bei allen Formen von Infekten. Auch bei Sportlern, aber besonders in der Krebsbehandlung, oder auch als Ausleitungstherapie bei der Amalgamsanierung. 

Außerdem haben diese Infusionen ihren Platz in der Anti-Aging-Therapie, und bei manch´ anderen Indikationen. Besonders bei der oralen Gabe dieser Produkte legen wir großen Wert auf die Art und Weise, wie diese Mikronährstoffe produziert werden.

Sie sollten „hypoallergen“ sein, das heißt ohne all´ die Zusatzstoffe, die so schön bunt sind, es besser schmecken oder gar sprudeln lassen. 

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